Das ist es, was wir heute brauchen: Erheiterndes und Ermutigendes in einer Welt, die ver-rückt spielt. Gott ver-rückt unser Festgefahrensein und unsere Erstarrung. Die Musik bewegt selbst diejenigen, die an den verschiedenen Sesseln der Gesellschaft kleben bleiben. Eine Fantasie für Mutige, die ahnen, wie wichtig die Kraft der Hoffnung ist! Apropos Verrücktheit: Wir halten es mit Erasmus von Rotterdam (+1536). Der Universalgelehrte schreibt: „Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.“ Also, wagen wir es, und lassen wir uns überraschen!
In der Arbogaster Kapelle erwarten Sie Pater Martin Werlen und das Ensemble Sonus Brass mit Stefan Dünser (Trompete), Attila Krako (Trompete), Zoltan Holb (Horn), Jan Ströhle (Posaune) und Harald Schele (Tuba).
Pater Martin Werlen studierte Theologie, Philosophie und Psychologie und beschäftigt sich mit herausfordernden Themen der Kirche und der Gesellschaft. Seine vielen Bücher legen Zeugnis ab: Wir brauchen vertrauenswürdige Lösungen, um miteinander auf dem Weg in die Zukunft zu sein. Von 2001 bis 2013 stand er dem Kloster Einsiedeln als Abt vor. Seit 2020 leitet er die zum Kloster gehörende Propstei St. Gerold im Großen Walsertal.
Das Ensemble Sonus Brass ist eines der aktivsten klassischen Brass Ensembles im deutschen Sprachraum. Ihre innovativen und kreativen Konzertideen bringen sie nun schon seit 32 Jahren an besondere Konzertorte wie z.B. den Wiener Musikverein, die Elbphilharmonie, das KKL Luzern, das Konzerthaus Berlin sowie auch an viele kleinere Häuser und Festivals.
Musikauswahl: Claude Debussy, Manuel De Falla, Leonard Bernstein, J.S.Bach, Werner Pirchner, John Cheetham, Murat Üstün u.a.
Hinweis: